DISG-Test
DISC

DISG-Typen: Zusammenarbeit im Team

In DISG gibt es keine unvereinbaren Paare: Zwei beliebige Stile können zusammenarbeiten, wenn sie die Unterschiede verstehen. Aber jedes Paar hat seine eigenen Stärken und seine typischen Konflikte. Wählen Sie in der Matrix zwei Stile, um zu erfahren, was sie verbindet, wo Reibung entsteht und was jeder tun kann.

Paar-Matrix: Wählen Sie zwei Stile

Was Kompatibilität in DISG bedeutet

Kompatibilität heißt hier nicht „Passen wir zueinander?“, sondern: Wie leicht verstehen sich zwei Stile ohne Anstrengung? Benachbarte Stile (D und I, I und S, S und C, C und D) teilen eine Achse – Tempo oder Fokus – und finden meist schnell einen Draht zueinander. Gegensätzliche Stile (D und S, I und C) unterscheiden sich auf beiden Achsen: Diese Paare haben es am schwersten, ergänzen einander aber auch am stärksten.

Gleiche Stile verstehen sich auf Anhieb, verstärken aber die gemeinsamen Schwächen: Zwei D streiten ums Steuer, zwei S trauen sich jahrelang nicht an Veränderungen heran. Deshalb ist ein „leichtes“ Paar nicht immer ein „starkes“, und ein schwieriges Paar liefert mit vereinbarten Regeln das beste Ergebnis.

So nutzen Sie die Analyse

Bestimmen Sie die Hauptstile beider: den eigenen per Test, den anderen per Test oder durch Beobachtung. Öffnen Sie die Seite des Paares und lesen Sie beide Tipp-Listen: Ihre und die Ihres Gegenübers. Am nützlichsten ist es, die Seite gemeinsam zu besprechen und je eine Regel auszuwählen, die jeder einhalten will. Hat jemand einen ausgeprägten Nebenstil, sehen Sie sich auch dessen Paar an: Es erklärt den Teil des Verhaltens, der nicht zum Hauptstil passt.

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